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Wir hatten Markus Peter
eine Menge Fragen gestellt. Er schrieb uns folgende Mail mit Tipps,
die uns uns weiterhalfen.
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Liebe Klasse 8a,
Euer Einsatz und Interesse zum Thema "Achillesplatte" hat mich sehr
beeindruckt. Um Eure Fragen zu beantworten, müsste ich mich aber eine
Woche in einer Fachbibliothek einschließen, und so viel Zeit kann ich
mir leider nicht nehmen.
Ich schlage deshalb vor, dass Ihr versucht, die Fragen nach Möglichkeit
selbst zu beantworten.
In der großen Publikation über den Silberschatz findet Ihr bereits die
meisten Antworten: H.A. Cahn, A. Kaufmann-Heinimann, Der spätrömische
Silberschatz von Kaiseraugst (Derendingen 1984).
Das Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae (abgekürzt LIMC)
enthält auch sehr viele Hinweise. Diese Bücher könnt Ihr auf jeder
Universitäts-Bibliothek anschauen, vielleicht sogar ausleihen.
Und wer weiß, vielleicht bringt auch eine Internet-Recherche weitere
Infos?
Versucht's mal auf diesem Weg. Wenn dann noch Fragen offen bleiben,
könnt Ihr Euch gern nochmals an mich oder an meine Kolleginnen und
Kollegen in Augusta Raurica wenden!
Valete semper
Markus Peter
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Die Tipps von
Markus Peter
haben wir natürlich
weiterverfolgt. Bei der
Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe
sind wir fündig geworden:
H.A. Cahn, Der spätrömische Silberschatz von Kaiseraugst ist ausleihbar
(Textband
,
Bildband).
Das
Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae
kann man im Lesesaal einsehen.
Anm.: Im Internet finden sich
Ergänzungen zum LIMC:
"Achilles" über die Suchliste. |
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Schauen wir uns also
die Platte noch einmal genau an. |
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